Gartenkresse blüht – was passiert dann?

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Erntet man Gartenkresse nicht, wie es typisch ist als Keimling, sondern lässt sie
auswachsen, entwickelt sie viele kleine Blüten. Theoretisch können Sie die Kresse dann immer noch essen, sie schmeckt nur weniger aromatisch. Alles Wichtige zur Blüte der Kresse, erfahren Sie hier.

Blütezeit und Verwendung der Kresseblüten

Je nach Zeitpunkt der Aussaat entwickeln sich die Blüten der Kresse etwa im August. Bereits einige wenige Wochen nach der Aussaat blüht die Kresse in schönen weißen Blüten. Die Pflanzen haben dann etwa eine Höhe von einem halben Meter erreicht. Sie können die Kresse nun immer noch ernten, wenngleich sie etwas weniger intensiv schmeckt.

Die Pflanze steckt ihre ganze Energie dann in die Blütenbildung und die Blätter werden vernachlässigt. Werden die Blüten befruchtet, entstehen weiß-rosafarbene Schoten, welche die Kressesamen beherbergen. Diese können Sie ernten und ebenfalls verzehren. Kressesamen gelten als sehr gesund. Natürlich eignen sich die Samen auch zur Vermehrung.